Spesenmanipulation | Spesenbetrug


2014 wurden in Wuppertal 33.657 Straftaten begangen, das sind 62,88 % der Gesamtkriminalität in der Region mit den Städten Wuppertal, Solingen und Remscheid (die "Bergischen Drei"). In der Schwebebahnstadt entfielen 7.343 dieser Taten allein auf Vermögens- und Fälschungsdelikte und in der gesamten Region 11.654; insgesamt waren 16 % aller polizeilich registrierten Straftaten Betrugsdelikte. In den meisten Fällen sind Unternehmen die Leidtragenden, vorrangig, weil sie von den eigenen Angestellten geschädigt werden.

 

Unzählige Unternehmen bundesweit setzen Außendienstmitarbeiter ein. Sei es der Gebietsbetreuer des Großhändlers, sei es der berühmte „Staubsaugervertreter“ oder der Speditionsfahrer – sie alle arbeiten eigenverantwortlich und außerhalb des Firmengeländes. Dabei entstehen ihnen betriebliche Ausgaben, bspw. für Kost und Logis, für Kraftstoff, für die Instandhaltung oder -setzung von Dienstfahrzeugen usw. Als Firmeninhaber oder Personalleiter müssen Sie erst einmal darauf vertrauen, dass Ihre Mitarbeiter entstandene Spesen korrekt abrechnen. Doch was, wenn nicht? 


Private Kosten als betriebliche Spesen ausgeben


Gerade im Außendienst nutzen Angestellte das in sie gesetzte Vertrauen häufig aus, frei nach dem Motto „Gelegenheit macht Diebe“. Vielfach fällt der Betrug gar nicht auf: der Mitarbeiter, der neben dem Firmenfahrzeug auch gleich das Auto seiner Frau auftankt und vorgibt, er hätte verkehrsbedingt einen Umweg fahren müssen; der Kundenbetreuer, der sich „genötigt“ sah, den Kunden zu einem fürstlichen Mahl einzuladen, tatsächlich aber mit seiner Geliebten ausgegangen ist – und so weiter. Kommen solche überhöhten Ausgaben nur ein Mal vor, lässt sich die Tat schwer nachweisen und bleibt zudem ohnehin oft unbemerkt. Doch in den meisten Fällen überschätzen sich die Täter: Nach einem erfolgreichen Betrug neigen sie dazu, die Aktion zu wiederholen – dabei für gewöhnlich mit steigenden Betrugssummen – und fallen somit früher oder später auf.

 

Das ist der Zeitpunkt, zu dem Sie unsere Detektei in Wuppertal kontaktieren sollten. Wir kommen in unserem Job täglich mit der Thematik Spesenbetrug in Berührung und sind entsprechend versiert und erfahren in den verschiedenen Möglichkeiten der Aufklärung: 0202 5289 0063.


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Beispiel für Spesenabrechnungsbetrug: Schönheitsarbeiten am privaten "Liebling" werden von einigen Delinquenten gerne als notwendige Reparaturen oder Wartungen am Firmenwagen ausgegeben.

Auffällig hohe Abrechnungen


Nicht selten werden die Delinquenten dadurch auffällig, dass sie im Vergleich zu den Kollegen bei ähnlicher Tätigkeit dauerhaft höhere Spesenabrechnungen einreichen. Keine Frage, ab und an fallen mehr Spesen an als üblich: außergewöhnlich lange Dienstfahrten, notwendige Reparaturen am Betriebsfahrzeug, besonders wichtige Kunden, denen etwas geboten werden soll, oder auch ungünstige Zufälle wie ausgebuchte Business-Hotels und die damit verbundene Notwendigkeit, ein teureres zu frequentieren – das alles sind außergewöhnliche, aber keineswegs strafbare Vorkommnisse. Bedeutungsvoll wird es erst, wenn ein Angestellter mit seinen Spesen dauerhaft über den regulären Beträgen liegt. Dann liegt der Verdacht nahe, dass sich der Angestellte auf Firmenkosten bereichert.

 

Um dieses Betrugsverhalten gerichtsfest nachweisen zu können, sollten Sie unsere Wirtschaftsdetektive in Wuppertal kontaktieren. Wir beraten Sie gern kostenlos und unverbindlich in einem ersten Gespräch und erörtern Ihnen dabei unsere fallspezifischen Ermittlungsmöglichkeiten. Mit gründlichen Recherchen und fachgerechten Observationen durch IHK-zertifizierte Detektive gelingt es uns in den meisten Fällen, gerichtsverwertbares Beweismaterial zu sammeln: kontakt@kurtz-detektei-wuppertal.de.